Cookie Consent by PrivacyPolicies.com

 

Häufige Fragen (FAQ)

Was ist im monatlichen Preis mit enthalten? Welche zusätzlichen Kosten kommen auf mich zu?

Unser Preis ist immer "all inclusive"- d.h. keine versteckten Gebühren, Bedingungen etc. Der monatliche Preis enthält die Gerätemiete, einen Vorab-Austauschservice bei Gerätedefekten ("Depotwartung"), den Zugang zur technischen Hotline mit über 40 speziell dafür ausgebildeten Technikern, sowie den sog. Netzservice. Lediglich die MwSt. wird extra berechnet.

Was ist im Transaktionspreis mit enthalten?

Jede Transaktion (Zahlung, Kassenabschluss etc.) wird berechnet. Die Kosten für die technische Abwicklung und Durchführung der Geldtransaktion sind hier enthalten. Für Kunden ab mittleren Transaktionszahlen haben wir einen sehr attraktiven Staffelpreis. Bei PIN-Zahlung verlangt die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) eine Gebühr für die Zahlungsgarantie. Diese liegt - falls Sie keinen abweichenden Händlerkonzentrator nutzen - bei 0,248% vom Umsatzbetrag. Bei der Akzeptanz von Kreditkarten erhebt der sog. Acquirer Gebühren von ca. 1 - 5% vom Umsatz (Händler-individueller Satz).

Was ist genau eine Transaktion?

"Transaktionen" sind nicht nur die Zahlungen selbst - sondern auch sog. Verwaltungstransaktionen wie z.B. ein Kassenabschluss. Die allgemeine Formulierung dazu: Gebührenpflichtige Transaktionen sind neben abgeschlossenen Kartenzahlungsvorgängen auch technische Vorgänge, die zum Informationsaustausch zwingend einen Leitungsaufbau zum Technischen Netzbetreiber erfordern. Diese Begriffsdefinition ist keine "Besonderheit" von uns - sondern ist bei allen großen Netzbetreibern in Deutschland so.

Wann erhalte ich mein Terminal?

Informationen zur Lieferung / dem Auslieferprozess finden Sie in unseren Kundeninfos

Welche Zahlungsmöglichkeiten habe ich?

Informationen zur Zahlung finden Sie in unseren Kundeninfos

Kann mich ein Vertriebspartner bei mir vor Ort besuchen/ beraten?

aycash ist ein reiner Online-Anbieter. D.h. wir haben keinen Außendienst etc. Der Grund ist einfach: nur so können wir so günstig anbieten. Vergleichen Sie nur, was ein normaler Handwerker für Anfahrt und 30 Minuten Arbeit (=Beratung) kostet. Diese Kosten müssten wir in den Preis für das Gerät einkalkulieren. Da beraten wir Sie lieber telefonisch - das ist zwar nicht ganz so persönlich, aber auch deutich günstiger für Sie.

Was ist in Zusammenhang mit meiner Bank/ meinem Konto zu beachten?

Allgemein: Damit ec-Zahlungen auf Ihrem Konto landen können, muss es eine Vereinbarung zwischen dem technischen Netzbetreiber und Ihrer Hausbank geben. Dies ist bei nahezu allen Banken in Deutschland so - außer es handelt sich um reine Privatkundenbanken (Targobank, Norisbank, etc.). Nur dann kann der technische Netzbetreiber jede Nacht die ec-Umsätze bei einer sog. Kopfstelle einreichen und so Ihrem Konto gutschreiben lassen. Dabei wird in einem Schritt das Geld vom Konto des Endkunden direkt auf Ihr Geschäftskonto übertragen.

Ihre Hausbank verlangt normalerweise von Ihnen eine schriftliche Vereinbarung zur Abwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Bitte gehen Sie zu Ihrer Hausbank und fragen nach dieser Vereinbarung. In dem meisten Fällen ist diese kostenfrei. Die einzige Information, die Sie dafür von uns benötigen sollten ist ggf. der Name des Technischen Netzbetreibers. Wie Banken mit angewiesenen Umsätzen ohne vorliegende Vereinbarung umgehen ist stark unterschiedlich. Manche weisen diese rigoros ab, andere halten die Umsätze nur zurück. In den meisten Fällen kommen aber die Banken auch auf Sie zu und schreiben bis dahin die Umsätze trotzdem gut.

Falls Umsätze durch Ihre Hausbank mangels obiger Vereinbarung abgelehnt wurden, darf der technische Netzbetreiber die Zahlungen nur dann erneut anstoßen, wenn eine offizielle Löschbestätigung Ihrer Hausbank vorliegt. Damit wird ausgeschlossen, dass Zahlungen ggf. doppelt dem Endkunden-Konto belastet werden. Die erneute Einreichung von ec-Umsätzen wegen fehlender Vereinbarung ist kostenpflichtig.

Alternativ bieten wir einen sog. KONTOsave Service (s. unten) an.

Was passiert mit meinem Geld, nachdem der Kunde gezahlt hat? Wann kommt es auf mein Konto?

Das Geld wird am Folgetag der Zahlung vom Konto des Kunden direkt auf Ihr Girokonto überwiesen. Es durchläuft kein Zwischenkonto - weder bei uns noch bei unserem technischen Netzbetreiber. So sind Sie sicher, dass niemand ihr Geld "zwischenbunkert" und Ihnen Liquidität/ Zinsen stiehlt. Durch das PIN-Verfahren ist die Zahlung von Anfang an garantiert.

Wichtig: die Zahlung wird erst durch das manuelle Durchführen eines Kassenschnitts am Terminal wirklich ausgelöst.

Wie genau funktioniert KONTOsave und was ist zu beachten?

Mit dem KONTOsave Service haben wir mehrere Dinge zusammengefasst, die Ihnen Geld sparen/ die Zusammenarbeit mit Ihrer Bank erleichtern. Alle ec-Zahlungen werden über ein Zwischenkonto (bei der Volksbank Offenburg) zu einer täglichen Überweisungen zusammengefasst. Zuerst werden alle ec-cash Umsätze normal auf ein Zwischenkonto gutgeschrieben. Der nächtliche Saldo wird dann täglich auf ihr Girokonto überwiesen.

Das hat folgende Vorteile:

  • Es funktioniert auch mit Konten bei Banken, die keine ec-Direkteinreichung anbieten
  • Die Vereinbarung für ec-Zahlungen mit Ihrer Hausbank entfällt
  • Sie sparen Bankgebühren. Alle ec-Zahlungen werden als ein Buchungsposten auf Ihr Girokonto überwiesen. D.h. Sie zahlen bei Ihrer Hausbank nur diesen einen Buchungsposten und nicht einen je kassierter ec-Zahlung

Die Kosten für KONTOsave belaufen sich auf 5 Cent/ ec-Zahlung und liegen damit deutlich unter den üˆblichen Buchungspostengebühren. Da es sich bei KONTOsave um ein Konto handelt, ist lt. ´Geldwäschegesetz´ eine Identifizierung des wirtschaftlich Berechtigten nötig. D.h. wir müssen den Kontoinhaber (der immer identisch zum Inhaber des Zielkontos sein muss) via Postident-Verfahren identifizieren.

Da die ec-Gutschriften als Überweisung und nicht als sog. Direkteinreichung an Ihre Bank übertragen werden, ist es auch möglich Banken zu nutzen, die nicht über eine entsprechende Schnittstelle verfügen – wie es bei vielen Direktbanken der Fall ist.

Um obige Konstellation technisch abbilden zu können, sind alle KONTOsave Verträge mit einem sog. „Garantierten Lastschrift Vertrag“ gekoppelt. D.h. ein Teil Ihrer ec-Zahlungen wir mit Unterschrift abgewickelt. Dies ist technisch nötig, da die oben erwähnten Direktbanken auch keine Lastschrifteinreichung erlauben und wir dies nur so lösen konnten. Für Sie hat dies – abgesehen davon, dass Sie ggf. die gegengezeichneten Händlerbelege einsenden müssen – keine Nachteile.

Branchenausnahmen: für diese Branchen ist die Nutzung des GLV-Verfahrens und damit von nicht-direkteinrechungsfähigen Banken nicht möglich.

  • 003 Automotive II Gebrauchtwagenverkauf
  • 007 Diskotheken
  • 010 Erotik
  • 017 Geldtransfer & Pfandbüros
  • 022 Inkassobüros
  • 026 Kiosk & Tabakwaren
  • 031 Nachtclubs / Bars
  • 040 Waffenhandel / Jagdshops
Kann ich mit dem Gerät Apple Pay und/oder Google Pay akzeptieren?

Technisch ist Apple Pay und Google Pay nichts anderes als eine kontaktlose Kreditkartenzahlung. Das Handy übernimmt sozusagen die Rolle der physischen (NFC-)Kreditkarte. D.h. Wenn Sie Kreditkarten akzeptieren können, können Sie auch Apple Pay und Google Pay Zahlungen annehmen. Kontaktlos-fähig sind alle unsere Terminals. Für die Akzeptanz von Kreditkarten ist ein sog. Acquiring-Vertrag nötig.

Gibt es Unterschiede zu den großen Anbietern wie TeleCash, easycash etc.?

Vor allem im Preis! Die Abwicklung - d.h. die Technik und der Geldfluss sind 100% derselbe - da wir bei einem dieser Anbieter die Leistung einkaufen. Auch die technische Hotline und Logistik erledigt ein großer Partner für uns.

Hintergrund: Es gibt nur sehr wenige echte "technische Netzbetreiber" (z.B. vergleichbar mit der Telekom beim Handy) - aber viele "kaufmännische Netzbetreiber" (wie Klarmobil etc.). Alle diese müssen bei einem der technischen Netzbetreiber einkaufen.

Viele unserer Wettbewerber kaufen nur die Basisleistung - und leisten Hotline & Logistik selbst. Leider sind dann häufig die nötigen Kapazitäten zu Soßzeiten, bei Krankheit etc. nicht gegeben - das wird Ihnen bei CASHforLESS nicht passieren, da die Leistung die wir Ihnen anbieten über sog. Service-Level-Agreements abgesichert ist.
Fazit: Bei CASHforLESS bekommen Sie alle Leistungen der groߟen Anbieter zum kleinen Preis!

Warum bietet aycash so günstig an?

Wir haben keine hohen Verwaltungskosten und kaufen - auch dank Mengenvorteilen - günstig ein. Diesen Preisvorteil geben wir direkt an Sie weiter.

Gibt es vor-Ort-Service für Installation und Reparaturen?

Nein. Wir senden Ihnen das fertig konfigurierte Terminal zu. Sie müssen es nur noch an Strom und Telefon (analog, ISDN, etc.) anschließen und einschalten. Dafür wollen Sie doch nicht viel Geld bezahlen? Bei Fragen zur Bedienung etc. steht Ihnen unsere technische Hotline jederzeit zur Seite.

Über welche Verbindung/ Nummer wählt sich das Terminal ein?

Unsere Terminals wählen sich über die jeweilige Verbindungsart (analog, ISDN) über eine Frankfurter 069-Nr in das Zentralsystem ein. Bei analogen und ISDN-Verbindungen können Sie - wenn Sie keine Flatrate haben - mit PHONEsafe eine Einwahl über eine 0800-Nummer buchen. Für GPRS-Geräte bieten wir mit FLATgsm eine SIM-Karte incl. aller Datengebühren an. Bei Datenverbindungen (DSL, GPRS) fallen - neben ihren normalen Providerkosten für Internetverbindungen - keine weiteren Kosten an. Allerdings sind diese bei mobilen Verbindungen i.d.R. relativ teuer, so dass sich das oben aufgeführte FLATgsm fast immer rechnet.

 

Kartenzahlungsgerät

Bestellen Sie ein Kartenzahlungsgerät für die ec-cash-Abwicklung

Electronic Cash ist mittlerweile auch in Deutschland fast bei jedem Bürger angekommen. Nach einer Untersuchung des Marktforschungsinstituts GfK besitzen mehr als 95 Prozent der Bevölkerung eine ec-Karte, die offiziell schon seit 2007 eigentlich Girocard heißt – doch da sich dieser Name bis heute nicht durchsetzen konnte, sprechen auch wir hier weiterhin von ec-cash und -Karten. Insgesamt sind deutschlandweit inzwischen über 100 Millionen davon im Umlauf. Über drei Viertel der Inhaber nutzen die Karten regelmäßig zur bargeldlosen Bezahlung im Einzelhandel – und profitieren wie die Händler von den Vorteilen unserer Kartenzahlungsgeräte.

Karten mit dem "Girocard"- oder "Electronic Cash"-Logo werden nur von Kreditinstituten ausgegeben, üblicherweise in Verbindung mit einem Girokonto, wie zumindest der offizielle Name bereits andeutet. An immer mehr Verkaufsstellen des Einzelhandels können die Kunden damit bargeldlose Zahlungen abwickeln – derzeit sind es deutschlandweit rund 1,2 Millionen. Die Kartenzahlung erfolgt durch Eingabe der PIN (Persönliche Identifikationsnummer) durch den Karteninhaber am häufig auch als POS- (für "Point of Sale") oder EFT-POS-Terminal (für englisch "Electronic Funds Transfer") bezeichneten ec-Kartenzahlungsgerät. Kaufen auch Sie ein solches Terminal für Ihren Laden oder Ihr Dienstleistungsgeschäft bei ayCash – und verdichten Sie das Netzwerk für bequemes bargeldloses Zahlen weiter!

Nicht nur in der Gastronomie ist ein mobiles Kartenzahlungsgerät von Vorteil

Wie Sie bereits an unserer Produktübersicht erkennen können, lassen sich beim Kartenzahlungsgerät drei verschiedene Kategorien unterscheiden, was die Verbindung mit der Kasse und den beteiligten Geldinstituten angeht:

  • stationäre Terminals ohne Akku, die per Kabel mit Strom versorgt und mit Internet- und Telefonanschluss sowie zumeist auch mit der Kasse verbunden sind
  • portable ec-Geräte, die im Umkreis einer Basis mittels Bluetooth oder WLAN ihren Dienst tun
  • sowie mobile Kartenzahlungsgeräte, die wie ein Smartphone über das Mobilfunknetz arbeiten und optional mit einer SIM-Karte ausgestattet werden können.

Ist das Kartenzahlungsgerät mobil verwendbar, so ergeben sich daraus verschiedene Vorteile, die beispielsweise in der Gastronomie schon seit geraumer Zeit genutzt werden: Wie kundenfreundlich es doch ist, mit dem ec-Kartenzahlungsgerät einfach an den Tisch kommen zu können! Eine bequeme Art der bargeldlosen Zahlung, die immer häufiger überall dort zum Einsatz kommt, wo nicht an einer einzigen zentralen Kasse abgerechnet werden soll.

 

Kreditkartenleser

Im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten und auch zu manchen Ländern in Europa ist eine flächendeckende Nutzung von Kreditkarten in Deutschland noch nicht Wirklichkeit geworden. Die bequem verwendbare und weit verbreitete ec-Karte mag dafür ebenso ein Grund sein wie die – geringen – zusätzlichen Kosten einer Zahlung am Kreditkartenleser.

Der passende Kreditkartenleser für Ihren Bedarf

Mittlerweile ist mehr als ein Drittel der Deutschen auch mit Visa- oder Mastercard und Co. ausgestattet – bei eindeutig weiter steigendem Interesse. Vor allem, wer mit internationalen Kunden zu tun hat, sollte deshalb bei aycash einen Kreditkartenleser mieten oder kaufen.

Von der Technik her ist jedes ec-Karten-Lesegerät auch als Kreditkartenleser verwendbar – es muss lediglich nach Abschluss der entsprechenden Verträge für die Nutzung der jeweiligen Kreditkarten freigeschaltet werden. Für diese sogenannte Kreditkartenakzeptanz vermitteln wir Ihnen Verträge mit verschiedenen Partnerunternehmen, die für Sie als Kunden keinerlei Fix- oder Einmalkosten nach sich ziehen, sondern lediglich ein umsatzabhängiges Disagio von 0,98 Prozent pro Zahlung. Nutzen Sie somit bei aycash die folgenden Vorteile:

  • Zusammenarbeit mit einem professionellen Partner
  • keine monatliche Grundgebühr
  • keine Aufschaltgebühren
  • ein günstiges Disagio
  • und die wöchentliche Auszahlung Ihrer Einnahmen.

Aufgrund der Einbindung weiterer Partner hat der Kreditkartenakzeptanzvertrag anders als unsere ec-Terminal-Verträge eine Mindestlaufzeit, die jedoch keinerlei Kosten für Sie verursacht, wenn Sie sie nicht komplett in Anspruch nehmen.

Kreditkartenleser kaufen und von sicheren Zahlungsprozessen profitieren

In den vergangenen Jahren ist die Nutzung der Kreditkartenleser auch in Hinblick auf die Betrugsprävention erheblich optimiert worden. Wurden früher alle notwendigen Informationen auf dem nicht fälschungssicheren Magnetstreifen ausgelesen, werden sie heute durchwegs dem in der Kreditkarte integrierten Chip entnommen und an einen anderen Chip weitergeleitet, der sich im Kreditkartenleser befindet. Hat der Kunde mittels Tastatur seine Geheimzahl eingegeben, werden Daten wie die Kartennummer und die Gültigkeitsdauer an eine zentrale Datenbank weitergeleitet, um den aktuellen Status der Kreditkarte zu prüfen und die Buchung des gewünschten Betrags anzufragen. Auf dem Display zeigt der Kreditkartenleser die jeweilige Antwort an und leitet das Prüfungsergebnis auch an Ihr Kassensystem weiter.

Mobile Kreditkartenleser für die Karten der beliebtesten Anbieter einrichten

Obwohl es auch fest mit dem jeweiligen Kassenterminal verbundene Geräte gibt, sind mobile Kreditkartenleser vor allem dann zu empfehlen, wenn sie auf Messen, Flughäfen oder Hotels zum Einsatz kommen. Zudem ist gerade dort vermehrt auch internationale Kundschaft zu erwarten, die sehr gerne – wenn nicht sogar ausschließlich – Kreditkarten verwendet. VISA und Mastercard sind international wie auch in Deutschland die beliebtesten Kreditkarten-Marken. Wer viel mit Kunden aus den USA zu tun hat, sollte aber auch American Express und Diners berücksichtigen. JCB ist demgegenüber bei Japanern und Ostasiaten weit verbreitet, während der Marktanteil in Europa sehr gering ist. Auch vor diesem Hintergrund beraten wir Sie gerne, welchen Kreditkartenleser mit welchen Akzeptanzen Sie bei aycash bestellen und einrichten lassen sollten.

 

Kreditkartenlesegerät

Standardmäßig sind Kartenlesegeräte nicht für Kreditkarten wie Visa- oder Mastercard konfiguriert – das können wir für Sie auf Wunsch aber problemlos einrichten. Die Kreditkartenzahlung spielt in Deutschland gegenüber ec-cash bisher eine weniger wichtige Rolle, weil fast jeder Konsument hierzulande die ec-Karte immer dabeihat und das nationale Zahlungsverfahren auch für die Händler um einiges günstiger ist. Obwohl Ihre exakten Kosten – das sogenannte Disagio – immer vom erwarteten Umsatzvolumen und der Bongröße abhängen, kann Ihnen ayCash in der Regel ein Disagio von 0,98 Prozent des jeweiligen Umsatzes anbieten – attraktive Konditionen, die Sie angesichts zunehmender Kreditkartenverwendung auch in Deutschland nutzen sollten!

Auf Wunsch wird Ihr ec-Terminal auch zum Kreditkartenlesegerät

Während ec-Geräte – wie der Name bereits andeutet – normalerweise nur für die Akzeptanz von nationalen Karten eingerichtet sind, ist für ihre Verwendung als Kreditkartenlesegerät immer ein zusätzlicher Vertrag mit einem Acquirer nötig. Diese sogenannten Händlerbanken unterliegen strengen Auflagen von Behörden und Kartenunternehmen.

Wir vermitteln unseren Kunden bei Bedarf Verträge mit verschiedene Partnerunternehmen, ohne dass Ihnen dabei zusätzliche Fix- oder Einmalkosten entstehen, also beispielsweise...

  • keine Aufschaltgebühr
  • keine monatlichen Gebühren
  • sowie keine Mindestumsätze.

Aufgrund der internationalen rechtlichen Regelung des Zahlungsverkehrs über Kreditkarten sind jedoch stets die Identifizierung der sogenannten Wirtschaftlich-Berechtigten sowie eine Bonitätsprüfung obligatorisch. Detailliertere Informationen über den Antragsprozess finden Sie hier.

Warum Ihr Kreditkartenlesegerät am besten mobil verwendbar sein sollte

Visa, MasterCard & Co. sind vor allem dort verbreitet, wo internationales Publikum oder Geschäftsleute einkaufen und ihre Rechnungen begleichen. In Touristenzentren, Gastronomie und Hotellerie sowie auf Messen oder Flughäfen ist es daher unerlässlich, als Händler oder Dienstleister ein Kreditkartenlesegerät zur Hand zu haben. Zusätzlich sollten an den aufgeführten Orten grundsätzlich mobile Kreditkartenlesegeräte zum Einsatz kommen, da gerade dort die Zahlung an einem zentralen Kassenterminal oft nicht möglich sowie vielfach auch gar nicht gewünscht ist. Lassen Sie sich von ayCash umfassend beraten, wenn Sie ein Kreditkartenlesegerät kaufen oder zu einer günstigen Monatspauschale mieten möchten – wir erledigen alle rechtlichen und technischen Anpassungen für Sie!

 

Begriffe kurz erklärt

TA 7.1

Der Technischen Anhang 7.1 der deutschen Kreditwirtschaft (DK) für ec-cash ist nun verbindlich. Der Migrationsplan sieht folgendermaßen aus:

  1. bis spätestens 30. November 2014: Umstellung der Betreiberrechner einschließlich der Unterstützung der SCC-Formate . Dieser Termin hat keine Auswirkung auf die ec-cash Terminals. Die Umstellung dient der Abnahme und Vorbereitung auf die letzte Phase der bankeninternen SEPA-Migration, mit der Ende 2015/Anfang 2016 die DTA-Verarbeitung auf das neue SCC-Verfahren umgestellt wird.
  2. ab spätestens 30. Juni 2015: Neuinstallationen nur noch von Terminals nach TA 7.1 (mit Notfallverarbeitung)
  3. bis spätestens 31. Dezember 2017: Umstellung von allen betriebenen Terminals auf TA 7.1

Inhaltlich wurde die technische Migration von der Magnetstreifentechnologie zur Chiptechnologie vollendet. Seit dem Jahr 2018 können girocard-Karten an allen in Deutschland betriebenen ec-Terminals auch im „Interoperabilitäts-Notfall“ durch die TA 7.1-Maßnahmen ausschließlich auf Basis der Chiptechnologie abgewickelt werden.

SEPA II

Dies ist die Umstellung der kartenbasierten Zahlungen (Lastschriften und ec-cash) auf das SEPA konforme XML Format spätestens zum 1. Februar 2016. Für die Händler bedeutet das vor allem die Hinterlegung der Gläubiger-ID / UCI (unique creditor identification) beim Netzbetreiber und der Hausbank. Mit der Vollendung der Umstellung auf das SEPA Card Clearing für electronic-cash-Transaktionen wurde die Verarbeitung im alten Datenträgeraustauschformat (DTA) eingestellt.

NFC - kontaktloses Bezahlen am ec-Gerät

Die kontaktlose Übertragung der Kartendaten via NFC (near field communication) ist schon fast als Hype-Thema zu bezeichnen. Anstatt vom Chip (oder ganz früher Magnetstreifen) werden die Kartendaten nun durch "Auflegen" der Karte auf das ec-Gerät übertragen.

Ein Vorteil ist, dass das NFC-Signal nicht von einer Karte, sondern von irgendeinem anderen Träger (häufig dem Handy) kommen kann. ApplePay ist hier das beste und bekannteste Beispiel. Eine nicht unrealistische Gefahr bei NFC-Karten ist das Auslesen durch Dritte - z.B. auf Weihnachtsmärkten bei Geldbörsen in der Gesäßtasche. Schutz bieten extra Hüllen, Alufolie oder einfach mehrere NFC-Karten über-/ miteinander.

 

Anhebung der Umsatzsteuer auf 19%

Die Deutsche Bundesregierung wird die im Corona-Konjunkturpaket im Juli d. J. befristet abgesenkten Umsatzsteuersätze zum 1. Januar 2021 wieder anheben. Die 16 Prozent werden wieder auf 19 Prozent beim allgemeinen und die 5 Prozent wieder auf 7 Prozent beim ermäßigten Umsatzsteuersatz angehoben werden.

Ihre bargeldlose Bezahlabwicklung bleibt davon unberührt. Wir erledigen, schon wie im Sommer, alle notwendigen technischen Anpassungen dazu. Ihr ayCash-Terminal ist für Sie wie gewohnt einsatzbereit: bequem, sicher und schnell!

ayCash.de heißt top Service und Beratung bei EC-Katenlesegeräten

Mobile
EC-Terminals

Perfekt geeignet für Lieferungen, den Verkauf auf Messen oder Märkten. Mit mobilen EC-Terminals akzeptieren Sie dank WLAN, Bluetooth oder Mobilfunk Zahlungen auch unterwegs.

 

Mehr erfahren ...

 

Stationäre EC-Terminals mieten bei ayCash.de

Stationäre
EC-Terminals

Die richtige Wahl für die Zahlungsakzeptanz direkt an der Kasse. Statten Sie Ihren Point-of-Sale mit einem EC-Terminal aus und ermöglich Sie Ihren Kundinnen und Kunden Kartenzahlung.

Mehr erfahren ...

 

Service und
Beratung

Service macht den Unterschied. Profitieren Sie von Depotwartung, 24/7 technischem Support & persönlicher Beratung & mehr. Mit unserer Preisgarantie stellen wir sicher, dass sie immer das günstigste Angebot bekommen.

Mehr erfahren ...

 

Unverbindliches Angebot anfordern!

Sie haben Fragen zu unseren Angeboten? Rufen Sie uns direkt an: 0800 1501 0808 (Mo - Fr 8. 30 - 18.00 Uhr), oder wir rufen Sie zurück.
Füllen Sie dieses Formular aus, wenn Sie weitere Informationen benötigen. Wir treten schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung.